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Aktuelle Nachrichten
Kein Sommerloch bei EAR-Aufträgen PDF  | Drucken |
Geschrieben von: Axel Riemann   
Donnerstag, den 30. September 2010 um 00:00 Uhr

Die Stiftung ear® hat die neuesten Kennzahlen für die Abholaufträge des Jahres 2010 veröffentlicht.

Im Gegensatz zum Frühsommer mit leicht rückläufigen Abholzahlen (wir berichteten) hat die Stiftung im Zeitraum bis 31. August wieder mehr Abholaufträge ausgegeben.

Die EAR vermerkt für die ersten 8 Monate diesen Jahres eine Gesamtzahl von 61.052 Abhol- und Bereitstellungsaufträge, was - auf das gesamte Jahr hochgerechnet - einer Anzahl von rund 91.600 Aufträgen und damit einem Anstieg der Gesamtabholungen um 1,2 % gegenüber dem Vorjahr entspräche.
Dabei sind die Anteile der Sammelgruppen 1, 4 und 5 gegenüber dem Vorjahr gleich geblieben. Der Anteil der Sammelgruppe 2 hat sich leicht (um 2 %) verringert, während der Anteil der Sammelgruppe 3 um die gleiche Prozentzahl gestiegen ist. Dennoch bleibt die Sammelgruppe 2 mit 45 % auch weiterhin die Sammelgruppe mit dem größten Anteil an der Gesamtzahl der Abholanordnungen - auch hier dicht gefolgt von Sammelgruppe 3. Beide Sammelgruppen teilen sich mit zusammen 86 % den Löwenanteil der bislang im Jahr 2010 erlassenen EAR-Aufträge.

Die Zahlen geben laut EAR die "bestätigten" Abholungen wieder und berücksichtigen nicht die Vorgehensweise vieler Kommunen, die fälschlich angemeldete Container der Einfachheit halber im EAR-System als "Abgeholt" bestätigen.

Quelle: Stiftung ear® mit eigenen Recherchen
Grafik ©2010 Stiftung ear®. Screenshot ©2010 NOEX AG

 
Streit um Wertstofftonne PDF  | Drucken |
Geschrieben von: Axel Riemann   
Dienstag, den 28. September 2010 um 10:44 Uhr

Viele Bürger haben sich in den vergangenen 4 Jahren seit der operativen Umsetzung des ElektroG daran gewöhnt, ihre gebrauchten Großgeräte an ihre kommunalen Entsorgungsträger abzugeben. Für Kleingeräte und Leuchtmittel sieht dies jedoch immer noch anders aus. Ein große Zahl an Kleingeräten - vor allem aus den Bereichen Hygiene und Power-Tools - landen immer noch in der Hausmülltonne.

Aus diesem Grund interessieren sich immer mehr Kommunen und Entsorgungsunternehmen für die Möglichkeit, Elektroaltgeräte zusammen mit anderen Wertstoffen in einer gemeinsamen Wertstofftonne zu sammeln. Mittlerweile gibt es verschiedene Konzepte für derartige Wertstofftonnen, die unter Bezeichnungen wie "Wertstofftonne", "Wertstofftonne plus" oder "Gelbe Tonne plus" getestet werden. Allen derartigen Projekten gemein ist das Prinzip, trockene Wertstoffe wie Holz, Transportverpackungen und eben auch Elektroaltgeräte im gleichen Gefäß wie Verkaufsverpackungen zu sammeln.

Zu den ersten Entsorgungsunternehmen, die derartige Wertstofftonnen flächendeckend eingeführt haben, zählte die ALBA AG mit der in Leipzig zusammen mit dem kommunalen Entsorgungsträger entwickelten "Gelben Tonne plus", die von ALBA auch an verschiedenen Stellen im Berliner Stadtgebiet aufgestellt wurde.

Doch jetzt gibt es Streit um die Ausweitung des ALBA-Versuchs in Berlin.

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EAR erleichtert die Kontaktaufnahme PDF  | Drucken |
Geschrieben von: Axel Riemann   
Dienstag, den 28. September 2010 um 08:40 Uhr

Seit Inkrafttreten des ElektroG haben sich Hersteller, Übergabestellen und Entsorger gleichermaßen über die mangelnde telefonische Erreichbarkeit der Stiftung EAR beschwert. Hauptsächlich begründet lag dies in der Tatsache, dass Durchwahlen einzelner Mitarbeiter nicht bekannt waren, so dass auch Anrufer, die einen spezifischen Ansprechpartner erreichen wollten, auf die zentrale Rufnummer der EAR angewiesen waren. Diese jedoch wies Anrufer bereits nach kurzem Klingeln ab, ohne Nachrichten anzunehmen.
Auch das "Durchprobieren" einzelner Durchwahlen war zumeist wenig erfolgreich und führte regelmäßig zu äußerst ungehaltenen Reaktionen der EAR-Mitarbeiter.

Doch die Stiftung EAR hat offensichtlich ein Einsehen mit den Herstellern gehabt und daher Anfang September Zuständigkeiten und Sprechzeiten der einzelnen Mitarbeiter auf ihrer Website veröffentlicht. Über den Menüpunkt "Telefonische Erreichbarkeit" auf der rechten Seite der EAR-Homepage gelangen Hersteller nun zu einer tabellarischen Aufstellung der Sprechzeiten einzelner Mitarbeiter und Zuständigkeiten.

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"Ausgepowert" - NOEX führt Sammelsystem für Kleingeräte ein PDF  | Drucken |
Geschrieben von: Axel Riemann   
Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 10:31 Uhr

Wohin mit kaputten Handys, Toastern und Co. ? - Vor dieser Frage stehen immer mehr Bürger.
In den meisten Kommunen landen gerade kleine Elektrogeräte immer noch und verbotenerweise in der normalen Hausmülltonnen, da die Bürger häufig den Weg zur kommunalen Sammelstelle scheuen, nur um einen Rasierer, eine Zahnbürste oder ein Handy abzugeben. Doch auch diese Geräte fallen unter den Geltungsbereich des ElektroG.

Einige Kommunen haben daher eigene Lösungen entwickelt, die die logistische Abwicklung der Entsorgung aber immer noch den Bürgern überlässt (wir berichteten).

Genau hier setzt das neu entwickelte Sammelsystem der NOEX AG an. Die NOEX AG stellt bei Kunden auf Wunsch kostenlose Sammeltonnen für Elektro-Kleingeräte auf, die die Mitarbeiter dieser Kunden für die Entsorgung ihrer alten und kaputten Geräte nutzen können. Volle Tonnen werden ebenfalls kostenlos ausgetauscht und das Material anschließend fachgerecht und gesetzeskonform verwertet.

Für den Transport der Sammeltonnen vertraut die NOEX AG dabei auf die langjährige Erfahrung der Muttergesellschaft EGN Entsorgungsgesellschaft Niederrhein mbH, die bereits verschiedene, ähnlich aufgebaute Sammelsysteme für andere Abfallarten betreibt.

Koordiniert werden alle Aufträge des neuen Sammelsystems vom Distribution Control Center (DCC) der NOEX AG in Grevenbroich. Die Mitarbeiter dort nehmen Ihren Auftrag gerne entgegen und garantieren für eine schnelle und reibungslose Abwicklung Ihres Auftrags.
Sie erreichen das DCC unter

T 02181.69 65 50
F 02181.69 65 55
E Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ausgepowert - Wohin mit kaputten Handys, Toastern und Co.?  [Informationsbroschüre]

 
Insolvenzen in der Entsorgungswirtschaft PDF  | Drucken |
Geschrieben von: Axel Riemann   
Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 08:24 Uhr

Das Statistische Bundesamt hat die monatlichen Daten zu Insolvenzen in Deutschland veröffentlicht. Demnach haben im Monat April insgesamt 13 Unternehmen aus den Bereichen Wasserversorgung, Umweltdienstleistungen und Entsorgung Insolvenz angemeldet, wobei das Verfahren bei 2 dieser Unternehmen mangels Masse abgelehnt wurde.

Diese Zahlen bedeuten zwar einen leichten Rückgang gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres. Dennoch haben damit im April mehr Unternehmen aus unserer Branche Insolvenz angemeldet als in den drei Monaten zuvor. Allein im Vergleich zum März ist die Zahl der Insolvenzen um 62,5 % gestiegen.

Quelle: euwid mit eigenen Recherchen

 
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